Haar-Drogenanalyse

Übersicht

Mit einer Haar-Drogenanalyse kann überprüft werden, ob dauerhafter Drogenmissbrauch bzw. Drogenabstinenz vorliegt. In den vergangenen Jahren ist die Notwendigkeit des Nachweises von Drogen im Haar ständig gestiegen. Gegenwärtig wird die Methode zum Beispiel in der Fahreignungsdiagnostik, von Unternehmen, in der Gerichtsmedizin, in der Suchtberatung oder auch im Strafvollzug angewandt. Die Haaranalyse zeigt nicht nur, ob eine illegale Substanz vorhanden ist, sondern kann zudem den exakten Verlauf des Konsums aufzeigen. Somit ist eine Unterscheidung zwischen gelegentlichem Konsum und gewohnheitsmäßigem Missbrauch möglich.


Haar-Drogenanalyse erklärt

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Die verschiedenen Methoden in der Übersicht
Analysemethoden und ihre Nachweiszeiträume


 
Haar-Drogenanalyse im Vergleich zur Urinanalyse
  Haar-Drogenanalyse Urinanalyse
Nachweisfenster Bis zu 12 Monaten < 72 Stunden
Historie Nachweis von Missbrauch in der Vergangenheit (monatliche Mengen) Kein Rückschluss auf Vergangenheit möglich
Regelmäßigkeit Einmaliger Test Regelmäßiges Testen (kostenintensiv)
Ergebnis Falsch-Positiv-Ergebnisse ausgeschlossen Gefahr von Falsch-Positiv-Ergebnissen
Erneuter Test Möglich Aufgrund des eingeschränkten Nachweisfensters nicht möglich
Probenentnahme Nicht invasiv Invasiv
Proben und Lagerung Manipulationssicher Gefahr von Manipulationen
 
 

Wie Drogen im Haar festgestellt werden

Im Haar-Nachweisverfahren werden Haarproben auf illegale Drogen untersucht. Während seines Wachstums wird das Haar durch den Blutkreislauf versorgt. Hierdurch werden die unterschiedlichsten Abbauprodukte in das Haar eingelagert. Somit kann bei der Analyse geringer Haarmengen herausgefunden werden, ob Drogen konsumiert wurden. Die hierbei angewandte Methode misst die Drogenmoleküle, die im Haarschaft abgelagert sind.

Die Haarproben werden mittels identifizierenden chromatographischen Bestätigungsanalysen (beweisgebendes Verfahren) untersucht. Dabei wird überprüft ob Drogen beziehungsweise deren Abbauprodukte im Haar in einer Konzentration größer gleich der geforderten Bestimmungsgrenze vorliegen.

 
  • Amphetamin
  • Methamphetamin
  • Ecstasy (MDA, MDMA, MDEA, MBDB)
  • Cannabinoide (THC)
  • Heroin (6-Monoacetylmorphin)
  • Kokain (Benzoylecgonin, Norkokain, Cocaethylen)
  • Opiate (Morphin, Codein, DHC)
  • Methadon, EDDP
  • Benzodiazepine (Diazepam, Nordiazepam, Oxazepam, Alprazolam, Hydroxy-Alprazolam, Bromazepam, Flunitrazepam, 7-Aminoflunitrazepan, Lorazepam)
  • Andere Drogen auf Wunsch
  • Szenenamen von Drogen
 

Wer kann diesen Service nutzen?

  • Verkehrstherapeuten
  • Polizei
  • Kommunalbehörden
  • Firmenkunden
  • Gesundheitswesen
  • Rechtsanwälte
  • Ärzte
  • Psychologen
  • Soziale Dienste
  • Rehabilitationszentren

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Warum Trimega?

  • Schnelle Bearbeitung: Die Ergebnisse liegen 10 Arbeitstage nach Erhalt der Probe vor
  • Einfaches und schnelles Anleitungsverfahren
  • Wirtschaftlich: Kostengünstige Preisgestaltung
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  • Qualität ist uns wichtig. Zusätzlich zu der schon bestehenden Akkreditierung nach DIN ISO/IEC 17025 für forensische Toxikologie für EtG und Drogen in Haaren und Urin befinden wir uns derzeit in der Akkreditierung für Fettsäureethylester (FSEE) in Haaren
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